Hey ihr Lieben,
na, genießt ihr das wundervolle Wetter? :) Wir haben heute eine Gartenliege für den Balkon gekauft und ich bin restlos begeistert von dem sooooo gemütlichen Teil. Außerdem hat heute mein Sommerurlaub angefangen und nachdem ich gestern bis 22:00 Uhr im Büro war, fühle ich mich jetzt schon richtig entspannt und bin bereits in Urlaubslaune. ♥


Bevor ich meiner Kreativität aber hier so richtig freien Lauf lassen kann, muss erstmal aufgeräumt werden. Hier sieht es aus!!! Falls es bei euch auch mal wieder an der Zeit ist, habe ich hier ein paar Tipps für euch, die das Aufräumen fast schon angenehm machen:
1. Die Sau raus lassen
Für Aufräummuffel empfehle ich, erstmal den Schweinehund mit richtig lauter Musik aus dem Haus zu jagen. Schmeißt einen aktuellen Sommerhit an oder kramt eure alten Lieblingsplatten raus... Mit der richtigen Musik ist alles halb so schlimm. :)
2. An das Resultat denken
Hört auf euch vorzustellen, wie lange die Aufräumaktion wohl dauern wird. Fangt einfach an und denkt daran, wie schön später alles aussieht und dass ihr auch mal wieder jemanden herein lassen könnt. :-P

3. Von grob zu fein
Ich persönlich sortiere mein Chaos gerne vor. Das heißt z. B. erst alle benutzten Gläser in der Wohnung sammeln und in die Küche bringen; Kleidungsstücke sammeln und im Schlafzimmer aufs Bett werfen; Schuhe sammeln und in den Flur stellen; Papiere und Briefe im Arbeitszimmer sammeln... im Anschluss daran nehme ich mir die einzelnen Räume vor, was dazu führt, dass das Wohnzimmer meistens zuerst aufgeräumt ist, da dort keine Sachen gelagert werden. Das kommt mir oft recht, da ich diesen Raum am liebsten habe. :)
4. Feste Plätze für Dinge finden
Wie entsteht das Chaos? Klamotten u. ä. liegen auf dem Sofa? CD-Hüllen auf dem Fernseh-Tisch? Das liegt oft daran, dass diese Dinge entweder gar keinen festen Platz in der Wohnung haben oder dieser schlecht zu erreichen, voll oder unpraktisch ist. Versucht, feste Plätze für diese Dinge zu finden, dann ist Ordnung halten viel einfacher.

5. Nicht ablenken lassen
Immer daran denken: die aufgeräumte Wohnung ist das Ziel. Ablenkung kann sowohl heißen, dass der Fernseher nebenbei läuft und man sich irgendwann vor dem Fernseher auf der Couch wieder findet, aber auch, dass man sich mit einzelnen Dingen, die man beim Aufräumen "findet", zu lange beschäftigt. Eins nach dem anderen! Nachdem die Bude blitzblank ist, kann man sich immer noch mit dem Artikel in der Wohnzeitschrift beschäftigen. ;-)
6. Eine Belohnung mit sich selbst vereinbaren
Wenn es dem ein oder anderen nicht reicht, hinterher eine schöne, frische Wohnung vorzufinden, hilft vielleicht eine zusätzliche Belohnung (bei mir wäre das ein RIESENEIS!). :D Aber nicht schummeln! Das gibts nur, wenn ihr auch wirklich erfolgreich wart.
Habt ihr auch noch "Geheimtipps" zum aufräumen? :) Auch mir fällt es manchmal nicht leicht (vor allem, wenn es nicht mein eigenes Chaos ist) und ich bin für Hilfen dankbar. :-*
Liebste Grüße,
Jule